Kurosh Soliloquium

Reflexionen über das Leben!

Mein Leben in der Illusion ohne Illusionen!

Verheilung in dem Tod

Im traditionellen indien vollzieht sich die Verheilung im Tempel. Der Ablauf wird als Homa und im allgemeinen Upasana (Ritus) bezeichnet, indem man eingeweiht wird. Daraus schließt man, dass der Prozess religiös und nicht medizinisch verstanden sein will.

Jeder Moment ist Leben und Tod. Es ist Verlauf des Lebens selbst – Sterben ist ein Teil des Lebens. Der Mensch, der festhält, wenn er sehr besitzergreifend ist, gierig, egoistisch, wenn er aggressiv ist, muss in die Natur des Todes eingeweiht werden.

Nur ein Mensch, der den Tod fürchtet, hängt zu sehr am Leben. Aber die Ironie liegt darin, dass er, selbst wenn er zu sehr am Leben hängt, doch nicht erkennen kann, was das Leben ist. Das Festhalten am Leben verhindert, das Leben zu verstehen. So ein Mensch bleibt in einem tiefen Mißverständnis. Das ist die endgültige Lektion.

Im hinduistischen Tantrismus finden sich viele Beispiele für die Beziehung des Todes zur Funktion des Heilens.

Kurosh Seghatolesami
Nov. 2004, Wien

Damit ist viel erreicht: geheilt werden zu wollen.

Atharvaveda

Shakta Tantra

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Tantric Yoga

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Shiatsu & Doin

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Vamakaula

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Andhakara

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