Wer hat Jesus getötet?
Ich könnte es nicht gewesen sein. Denn ich bin kein Christ. Er sollte vom Christentum ermordert worden sein. Es wird aber im allgemeinen den Juden die Schuld zugeschoben, denn damals die jüdischen Religionsführer seine Todesstrafe forderten. Aber die Juden haben es nicht geschafft ihn zu töten. Zwar haben sie ihn gekreuzigt, aber umsonst.
Denn sie haben ihn nicht töten können. Denn er hat die Kreuzigung überlebt. Das ist die Bedeutung der Auferstehung. Die Juden konnten ihn nicht töten. Sie versuchten es, aber er überlebte. Die Kreuzigung war ein Fehlschlag. Was aber den Juden nicht gelungen war, haben die Christen ohne Kreuzigung erledigt.
Den Anhängern ist gelungen, was den Feinden nicht gelungen war. Und was bedeutet das Ganze? Dass nicht das Wort, das seit zweitausend Jahren gebraucht wird, sondern die Theorie und die Abstraktion in Form einer Person, das Gehirn geformt hat. Kaum erwähnt man das Wort Jesus, kann man sofort die einschränkenede religiöse Reserve spüren. Denn nicht für einen Hindu sondern für einen Christen hat das Wort Jesus eine große Bedeutung.
All diese Abstraktionen und Ideen haben das Gehirn konditioniert, was das wirkliche aber das nie tun könnte. Was ich hier sagen will: Geben Sie einem Wort nicht zu viel Aufmerksamkeit, sonst wird es zur Selbsthypnose!
